Okt
17

Filmdreh zum Thema „Transparenzoffensive“

Heute laufen bei uns Dreharbeiten zum Thema „Transparenzoffensive“.
Wir wollen dem Endkunden (Verkäufer und Käufer) aufzeigen, mit welchen Kosten ein professionell arbeitendes Maklerunternehmen „zu kämpfen“ hat und dass die bspw. 10.000€ brutto Maklerprovision keine Provision ist, die wir uns „in die Tasche“ stecken.

In unter 2 Min. Videolänge wollen wir aufzeigen, was für Steuern und Kosten für umfassende Dienstleistungen von uns getragen werden um damit auch in den Köpfen unserer Kunden transpartent und einfach Verständnis für unsere Maklercourtage erzeugen.

 

Thema:
Was kommt rein, was bleibt übrig?

Unser Kuchendiagramm im Zuge unseres neusten VideosTransparenzoffensive“ soll unseren Kunden aufzeigen, welche Kosten von der Bruttoprovision letztendlich hängen bleiben und mit welchen Ausgaben wir als Immobilienkaufleute und Geschäftsführer „zu kämpfen haben“.
Bruttoprovision ist nicht gleich Nettoverdienst!

 

 

Am Beispiel von 1000,00 € Bruttomaklercourtage bleiben als Betriebsergebnis gerade einmal 139,20 € übrig.
Unser Video zeigt auch auf, welche Dienstleistungen wir als Makler täglich bringen und mit welchem Kostenaufwand diese auch verbunden sind und das wir – als ordentlich arbeitendes Maklerunternehmen – auch die Provisionssätze erheben müssen die wir haben, um weiterhin wirtschaftlich funktionieren zu können.

Das Video wird in Kürze hier im Blog-Beitrag zu sehen sein.

Quelle: Eigenrecherche und Statistik Pell-Rich Immobilien, BWA 2017, Auswertung